Hallo vereint mit Panikhunden.
Auch bei uns ist die Situation schlimm - wir wohnen in der Nähe unseres Skater-und Hallenbadplatzes.
Seit 1997 habe ich mind. einen Panikhund, der an Silvester mit Azepromazin versorgt wurde.
Meine liebe Joy wurde vor 2 Jahren Testhund für Sileo - und hat paradox reagiert: seitdem habe ich ein angenagtes Tischbein im Wohnzimmer.
Ich hatte 2 taube Pflegehunde, die trotzdem Angst vor Unwetter hatten und weiss, dass es nicht nur die Geräusche sind, die durch Sileo gemildert werden - es sind auch die Gerüche und Wellen, die nur das Tier wahrnimmt - auch bei geschlossenen Rollos.
Ein Tierarztblogger empfliehlt Eierlikör - weiss ich von anderen Tierhaltern. Aber weiss ich, ob das Tier nicht hinterher einen Kater hat?
Ich belibe also beim altbewährten Aze (= Sedalin). Das hilft auch bei Ketzen.
Alles Gute für die schlimme Zeit. Ich hoffe auf Eure Erfahrungen.
Andrea mit Lany, Dankan und Emilie
Odin hat eine eigene Familie
Re: Odin hat eine eigene Familie
Danke fűr den Tipp, ich bin zwar gerade zur REHA, aber mein Sohn ist bei Odin und wird Mittwoch versuchen die Paste zu bekommen. Űber Apotheke geht es leider nicht , die hatte keinen "Treffer"!
Ich werde von Damp aus alle TA abtelefonieren, bis ich die Paste bekomme, wenn unser die nicht mehr hat. Einen Versuch ist alles wert!
Euch noch ein schönes Fest und ein gutes "űber die unnötige Ballerei Wegkommen
"
Oh, ich sehe hier gerade zufällig rein und merke, das ich das bisher geschriebene gar nicht abgeschickt hatte!
Von meinem Sohn Oliver,- der die 4 Wochen, die ich zur OP und REHA war, Urlaub genommen hatte, damit Odin nicht alleine ist, - erfuhr ich dann, das er von einem Zoogeschäft wieder die "ADAPTIL-Tabletten" geholt hatte und damit bestens zufrieden war! Odin/Nord war gelassen und wenn geballert wurde sah er nur mal kurz hoch, soll ein "Gesicht" gemacht haben, wie "lmaA" und den Kopf stöhnend wieder abgelegt haben. Auch draußen war er ruhig. Wenn ich wieder Autofahren darf - wegen zu starker Schmerzmedikamente geht es noch nicht - werde ich die Tabletten ADAPTIL bei ihm auch mal ausprobieren- natürlich nicht als Dauerlösung - denn inzwischen weigert er sich total auch nur einzusteigen!
Übrigens als Odin vor 6 Jahren mein "Rudel" erweiterte, sollte er 11 Jahre alt gewesen sein! Damals sagte ich gleich " er ist höchstens 8 Jahre alt! Irgendwie musste ich recht gehabt haben, denn sonst wäre er jetzt 17 Jahre alt!!!
Das glaube ich nie und nimmer! Nach meiner Meinung damals, ist er jetzt 14 Jahre alt und selbst dafür hat er sich unglaublich gut gehalten! Er war noch nie krank, springt heute noch problemlos auf Mauern und auf das sehr hohe Bett von meinem Sohn Oliver, bei dem er nachts im Bett schläft!
Ein großes Extra-Laken ist auf der Bettdecke und eigentlich sollte Odin höchstens am Fußende schlafen (schrieb ich das nicht schon?!) doch oft werden beide Rücken an Rücken wach!
Odin wäre ein toller Therapiehund gewesen, wenn er von Anfang die Ausbildung dafür hätte! Er denkt oft mit - und lässt uns auch denken!
Abends läuft immer das gleiche Ritual ab!
Er drückt sich bei mir auf dem Sofa mit dem Kopf ins Kissen, obwohl Oliver ihn immer ruft zur letzten Runde - keine Chance! Dann komme ich ins Spiel: Nun mal los, anziehen -und er springt vom Sofa und rennt zum Flur! Zurück kommt er wieder zu mir und wenn Oliver seine Tür später zumachen will rennt Odin los und hin! Odin ist zwar gerne bei mir - oder überhaupt im WZ. aber die Türen müssen auf bleiben, denn nachts ist er "Therapiehund", muss bei Oliver sein!
Ansonsten ist er draußen noch immer nicht einfach, sah am Anfang nicht danach aus, doch da er, wenn er andere Hunde sieht, sofort rumpöbelt, wechseln andere Hundebesitzer meistens die Straßenseite, oder biegen ab. Dann wird er besonders frech, sein rumpöbeln heißt aber nicht :komm her, ich zerfleische Dich, wie viele denken und ihm nicht trauen, sondern er ärgert sich nur, dass er den anderen Hund nicht begrüßen darf! Das macht mal den Besitzern klar! Nicht einfach! Vor einigen Tagen war es mir mal gelungen, obwohl die Besitzerin eines kleinen kläffenden Hundes skeptisch war! Ich: vertrauen Sie mir! Die kleine Hündin - wahrscheinlich selber vor Angst - pöbelte Odin an und das mag er gar nicht, denn Lärm ist nur gut, wenn er ihn macht! Odin ging desinteressiert weiter, ist sowieso sehr rangniedrig.
Eine Nachbarin, die eine jetzt viel größere Hündin als Odin ist, seit Welpe hat, hatte immer Angst vor Odin, wollte ihre Hündin vor ihm schützen.
Wie es dann der Zufall wollte, kamen wir zur gleichen Zeit an einer Straßenecke an, die Hunde sahen sich zuerst und freuten sich, wollten spielen, aber an kurzen Leinen ging es leider nicht! Der Bann war gebrochen - mein Reden!
Es ist schon solange her, dass ich hier geschrieben hatte, leider weiß ich nicht mehr, ob das alles schon bekannt ist.
Odin hat unser ganzes Leben auf den Kopf gestellt, aber nun ist es eben so! Auf jeden Hund muss man anders eingehen!
Ich werde von Damp aus alle TA abtelefonieren, bis ich die Paste bekomme, wenn unser die nicht mehr hat. Einen Versuch ist alles wert!
Euch noch ein schönes Fest und ein gutes "űber die unnötige Ballerei Wegkommen

"Oh, ich sehe hier gerade zufällig rein und merke, das ich das bisher geschriebene gar nicht abgeschickt hatte!
Von meinem Sohn Oliver,- der die 4 Wochen, die ich zur OP und REHA war, Urlaub genommen hatte, damit Odin nicht alleine ist, - erfuhr ich dann, das er von einem Zoogeschäft wieder die "ADAPTIL-Tabletten" geholt hatte und damit bestens zufrieden war! Odin/Nord war gelassen und wenn geballert wurde sah er nur mal kurz hoch, soll ein "Gesicht" gemacht haben, wie "lmaA" und den Kopf stöhnend wieder abgelegt haben. Auch draußen war er ruhig. Wenn ich wieder Autofahren darf - wegen zu starker Schmerzmedikamente geht es noch nicht - werde ich die Tabletten ADAPTIL bei ihm auch mal ausprobieren- natürlich nicht als Dauerlösung - denn inzwischen weigert er sich total auch nur einzusteigen!
Übrigens als Odin vor 6 Jahren mein "Rudel" erweiterte, sollte er 11 Jahre alt gewesen sein! Damals sagte ich gleich " er ist höchstens 8 Jahre alt! Irgendwie musste ich recht gehabt haben, denn sonst wäre er jetzt 17 Jahre alt!!!
Das glaube ich nie und nimmer! Nach meiner Meinung damals, ist er jetzt 14 Jahre alt und selbst dafür hat er sich unglaublich gut gehalten! Er war noch nie krank, springt heute noch problemlos auf Mauern und auf das sehr hohe Bett von meinem Sohn Oliver, bei dem er nachts im Bett schläft!
Ein großes Extra-Laken ist auf der Bettdecke und eigentlich sollte Odin höchstens am Fußende schlafen (schrieb ich das nicht schon?!) doch oft werden beide Rücken an Rücken wach!
Odin wäre ein toller Therapiehund gewesen, wenn er von Anfang die Ausbildung dafür hätte! Er denkt oft mit - und lässt uns auch denken!
Abends läuft immer das gleiche Ritual ab!
Er drückt sich bei mir auf dem Sofa mit dem Kopf ins Kissen, obwohl Oliver ihn immer ruft zur letzten Runde - keine Chance! Dann komme ich ins Spiel: Nun mal los, anziehen -und er springt vom Sofa und rennt zum Flur! Zurück kommt er wieder zu mir und wenn Oliver seine Tür später zumachen will rennt Odin los und hin! Odin ist zwar gerne bei mir - oder überhaupt im WZ. aber die Türen müssen auf bleiben, denn nachts ist er "Therapiehund", muss bei Oliver sein!
Ansonsten ist er draußen noch immer nicht einfach, sah am Anfang nicht danach aus, doch da er, wenn er andere Hunde sieht, sofort rumpöbelt, wechseln andere Hundebesitzer meistens die Straßenseite, oder biegen ab. Dann wird er besonders frech, sein rumpöbeln heißt aber nicht :komm her, ich zerfleische Dich, wie viele denken und ihm nicht trauen, sondern er ärgert sich nur, dass er den anderen Hund nicht begrüßen darf! Das macht mal den Besitzern klar! Nicht einfach! Vor einigen Tagen war es mir mal gelungen, obwohl die Besitzerin eines kleinen kläffenden Hundes skeptisch war! Ich: vertrauen Sie mir! Die kleine Hündin - wahrscheinlich selber vor Angst - pöbelte Odin an und das mag er gar nicht, denn Lärm ist nur gut, wenn er ihn macht! Odin ging desinteressiert weiter, ist sowieso sehr rangniedrig.
Eine Nachbarin, die eine jetzt viel größere Hündin als Odin ist, seit Welpe hat, hatte immer Angst vor Odin, wollte ihre Hündin vor ihm schützen.
Wie es dann der Zufall wollte, kamen wir zur gleichen Zeit an einer Straßenecke an, die Hunde sahen sich zuerst und freuten sich, wollten spielen, aber an kurzen Leinen ging es leider nicht! Der Bann war gebrochen - mein Reden!
Es ist schon solange her, dass ich hier geschrieben hatte, leider weiß ich nicht mehr, ob das alles schon bekannt ist.
Odin hat unser ganzes Leben auf den Kopf gestellt, aber nun ist es eben so! Auf jeden Hund muss man anders eingehen!
Re: Odin hat eine eigene Familie
Jetzt muss ich mal wieder von Odin berichten!
2018 im Januar kam er zu uns, sollte geschätzt ja 11 Jahre alt sein , ich meinte ja gleich - höchstens 8 Jahre! Gut dass er wohl verkehrt geschätzt wurde, sonst wäre er sicher schon anderweitig adoptiert und ich hätte ihn nie kennengelernt!
Er hat unser Leben nicht nur bereichert, sondern auch total umgekrempelt! Odin macht einfach nichts, was er soll, er macht nur seinen eigenen Kram .
"Bei Fuß" gehen geht gar nicht, na ja, vielleicht 10 m! Da er nicht vorgehen soll - bleibt er eben zurück, bestenfalls soweit, dass ich ihn ziehen muss, was immer ist, wenn ich nicht "seine" Richtung gehe! Damit wir überhaupt vorwärts kommen, wechsle ich oft die Richtung, denn mit "rüber" über die Straße klappt es immer! Da ist er begeistert dabei! Leider kommt unser Schlaumeier schnell dahinter und beim ca. 4. Mal sieht er mich nur an : willst Du mich veräppeln?!
Manchmal leistet er sich zuhause auch lustiges! Ich saß auf dem Sofa, er lag in seinem Korb, plötzlich stand Odin auf, kam zu mir und machte leise "Wuff"!
Zur Erklärung, vor der Armlehne liegen 2 Kissen, auf die er sich immer legt, um zum Flur sehen zu können. Wir sagen immer, er liegt "auf Position", z. B. wenn er das Gefühl hat, dass es gleich raus geht und mein Sohn sich bald dafür fertig macht!
Ich saß zu dicht an den Kissen und er wollte rauf! Als braves Frauchen rutschte ich gleich zur Seite, er sprang aufs Sofa legte sich "auf Position" mit einem kräftigen Stöhnen! "muss das immer so lange dauern"?
Odin ist mit seinen jetzt 15-18 J. noch kerngesund ist, außer Impfungen und sonstige Routineuntersuchungen hatten wir noch keinen TA benötigt!
Wir hoffen, dass es noch lange so bleiben wird, denn Odin ist mein letzter Hund, es wäre nicht gut, mit 80 J. oder noch später, sich wieder einen Hund zu holen! Also bitte alle Daumen und Pfoten drücken, dass Odin noch lange bei uns bleiben kann.
2018 im Januar kam er zu uns, sollte geschätzt ja 11 Jahre alt sein , ich meinte ja gleich - höchstens 8 Jahre! Gut dass er wohl verkehrt geschätzt wurde, sonst wäre er sicher schon anderweitig adoptiert und ich hätte ihn nie kennengelernt!
Er hat unser Leben nicht nur bereichert, sondern auch total umgekrempelt! Odin macht einfach nichts, was er soll, er macht nur seinen eigenen Kram .
"Bei Fuß" gehen geht gar nicht, na ja, vielleicht 10 m! Da er nicht vorgehen soll - bleibt er eben zurück, bestenfalls soweit, dass ich ihn ziehen muss, was immer ist, wenn ich nicht "seine" Richtung gehe! Damit wir überhaupt vorwärts kommen, wechsle ich oft die Richtung, denn mit "rüber" über die Straße klappt es immer! Da ist er begeistert dabei! Leider kommt unser Schlaumeier schnell dahinter und beim ca. 4. Mal sieht er mich nur an : willst Du mich veräppeln?!
Manchmal leistet er sich zuhause auch lustiges! Ich saß auf dem Sofa, er lag in seinem Korb, plötzlich stand Odin auf, kam zu mir und machte leise "Wuff"!
Zur Erklärung, vor der Armlehne liegen 2 Kissen, auf die er sich immer legt, um zum Flur sehen zu können. Wir sagen immer, er liegt "auf Position", z. B. wenn er das Gefühl hat, dass es gleich raus geht und mein Sohn sich bald dafür fertig macht!
Ich saß zu dicht an den Kissen und er wollte rauf! Als braves Frauchen rutschte ich gleich zur Seite, er sprang aufs Sofa legte sich "auf Position" mit einem kräftigen Stöhnen! "muss das immer so lange dauern"?
Odin ist mit seinen jetzt 15-18 J. noch kerngesund ist, außer Impfungen und sonstige Routineuntersuchungen hatten wir noch keinen TA benötigt!
Wir hoffen, dass es noch lange so bleiben wird, denn Odin ist mein letzter Hund, es wäre nicht gut, mit 80 J. oder noch später, sich wieder einen Hund zu holen! Also bitte alle Daumen und Pfoten drücken, dass Odin noch lange bei uns bleiben kann.
Re: Odin hat eine eigene Familie
Wie schön wieder von Euch zu lesen und zu hören, dass es Odin nach wie vor so gut geht!
Ich drücke ganz fest die Daumen, dass Ihr noch viele wunderschöne gemeinsame Jahre verbringen könnt!
Ich drücke ganz fest die Daumen, dass Ihr noch viele wunderschöne gemeinsame Jahre verbringen könnt!
Viele Grüße,
Sonja und Co.
Nur mit dem Unmöglichen als Ziel kommt man zum Möglichen.
Miguel de Unamuno (1864-1936)
Sonja und Co.
Nur mit dem Unmöglichen als Ziel kommt man zum Möglichen.
Miguel de Unamuno (1864-1936)
Re: Odin hat eine eigene Familie
Danke Sonja!
Inzwischen ist wieder fast ein Jahr vergangen. Seit einigen Monaten - ich weiß nicht mehr, wann es anfing - ist Odin zwar körperlich noch gut in Ordnung, aber "irgendwas" stimmt mit ihm nicht.
Er hat - meiner Meinung nach - neurologische Probleme! Ich denke, bei seinen früheren Misshandlungen ist ihm wohl auch auf den Kopf geschlagen worden.
Es fing damit an, dass Odin "aus heiterem Himmel" plötzlich den Kopf gerubbelt haben wollte und zwar richtig kräftig! Sowas kannte ich bisher nicht! Genauso schnell geht er auch wieder weg. Ich war mit ihm beim TA und der konnte so natürlich auch nicht finden, das Verhalten konnte er sich auch nicht erklären. Dann meinte er, man könnte ein CT vom Kopf machen - ca. € 1.500 - dann weiß man zwar vielleicht, was er hat, aber machen wird man dann auch nichts können! Also bekommt Odin Schmerzmittel, die ich inzwischen aber reduziert habe, nur noch "nach Bedarf" gebe, so bekomme ich auch mit, ob sein Problem schlimmer wird.
Ein Verhalten hat sich aber noch verändert! Sonst hatte Odin immer bei meinem Sohn Oliver geschlafen, aber plötzlich fing er an, abends nicht mehr zu ihm zu gehen, wenn er seine Tür zumacht! Es kam am Anfang noch öfters vor, wurde aber immer weniger. Ich bin froh, wenn Odin bei Oliver schlafen will, denn dann geht es ihm sichtlich besser, doch mehr und mehr blieb er bei mir!
Wir überlassen es Odin, ohne Einfluss von uns. Oliver geht morgens, nachmittags und abends mit Odin -ich vormittags und mittags. Aber nach der Abendrunde geht er schnell bei mir in sein Körbchen und es dauert, bis er dann zu mir kommt, hin und wieder "um gerubbelt zu werden". Dann bekommt er sein Schmerzmedikament, dass er - obwohl eklig bitter - brav mit einem Fleischstückchen nimmt. Er scheint zu merken, dass ihm so geholfen wird! Am Anfang hatte er sich geschüttelt und war sehr skeptisch.
Ende August war mal eine Situation, dass ich fast sicher war " jetzt muss Schluss sein!" Aber da er noch gut fraß, hatte ich ihm 3 Tage gegeben, ihn "betüddelt und ständig beobachtet" und schon am 2. Tag ging es ihm wieder merklich besser!
Sehr schwierig ist es "den richtigen Zeitpunkt" zu finden und davor graut mir, z. Zt. sieht es aber so aus, dass es noch eine ganze Zeit dauern wird und die werden wir zusammen genießen!
Inzwischen ist wieder fast ein Jahr vergangen. Seit einigen Monaten - ich weiß nicht mehr, wann es anfing - ist Odin zwar körperlich noch gut in Ordnung, aber "irgendwas" stimmt mit ihm nicht.
Er hat - meiner Meinung nach - neurologische Probleme! Ich denke, bei seinen früheren Misshandlungen ist ihm wohl auch auf den Kopf geschlagen worden.
Es fing damit an, dass Odin "aus heiterem Himmel" plötzlich den Kopf gerubbelt haben wollte und zwar richtig kräftig! Sowas kannte ich bisher nicht! Genauso schnell geht er auch wieder weg. Ich war mit ihm beim TA und der konnte so natürlich auch nicht finden, das Verhalten konnte er sich auch nicht erklären. Dann meinte er, man könnte ein CT vom Kopf machen - ca. € 1.500 - dann weiß man zwar vielleicht, was er hat, aber machen wird man dann auch nichts können! Also bekommt Odin Schmerzmittel, die ich inzwischen aber reduziert habe, nur noch "nach Bedarf" gebe, so bekomme ich auch mit, ob sein Problem schlimmer wird.
Ein Verhalten hat sich aber noch verändert! Sonst hatte Odin immer bei meinem Sohn Oliver geschlafen, aber plötzlich fing er an, abends nicht mehr zu ihm zu gehen, wenn er seine Tür zumacht! Es kam am Anfang noch öfters vor, wurde aber immer weniger. Ich bin froh, wenn Odin bei Oliver schlafen will, denn dann geht es ihm sichtlich besser, doch mehr und mehr blieb er bei mir!
Wir überlassen es Odin, ohne Einfluss von uns. Oliver geht morgens, nachmittags und abends mit Odin -ich vormittags und mittags. Aber nach der Abendrunde geht er schnell bei mir in sein Körbchen und es dauert, bis er dann zu mir kommt, hin und wieder "um gerubbelt zu werden". Dann bekommt er sein Schmerzmedikament, dass er - obwohl eklig bitter - brav mit einem Fleischstückchen nimmt. Er scheint zu merken, dass ihm so geholfen wird! Am Anfang hatte er sich geschüttelt und war sehr skeptisch.
Ende August war mal eine Situation, dass ich fast sicher war " jetzt muss Schluss sein!" Aber da er noch gut fraß, hatte ich ihm 3 Tage gegeben, ihn "betüddelt und ständig beobachtet" und schon am 2. Tag ging es ihm wieder merklich besser!
Sehr schwierig ist es "den richtigen Zeitpunkt" zu finden und davor graut mir, z. Zt. sieht es aber so aus, dass es noch eine ganze Zeit dauern wird und die werden wir zusammen genießen!
Re: Odin hat eine eigene Familie
Hallo, meine Liebe
Ich lese ja hier auch immer mit und das Odin jetzt gesundheitliche Probleme hat , tut mir leid.
Ich kenne die Sorgen, wenn man nichts finden kann, aber trotzdem weis,
etwas stimmt nicht.
Nun durch Zufall habe ich heraus gefunden, meinen beiden Hunden Judy, sowie Peggy Sue haben unter
stellenweisen Haarausfall gelitten, Judy ist auch zum Schluss immer mal wieder umgekippt
und hatte noch andere Baustellen. Als bei Peggy Sue am Anfang wieder so ähnlich wie bei Judy,
die Haare ausgingen, da habe ich alles untersuchen lassen von Futterallergie bis sonst was, keine Ergebnisse.
Tja und da bekomme ich einen kleinen Schlaganfall und durfte ein paar Monate nicht fahren und umständehalber war Peggy Sue
da dann nicht regelmäßig beim Tierarzt, meistens eh nur Routineuntersuchungen und Flohmittel und weil es ihr gutging habe ich das Flohmittel
durch ein hochwertiges Flohhalsband ersetzt...und was soll ich sagen: die Haare sprießen und keine Probleme mehr.
Das ist mir erst nicht aufgefallen, aber letztes Jahr ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen und habe im Internet nachgelesen,
wie gefährlich manche Flohmittel (z.B.wie meines damals) sein können, auch neurologisch können die Auswirkungen haben.
Vielleicht wäre da bei Odin auch ein Ansatz zu suchen, ob er Kontakt hat zu chemischen Mittel (Impfen,Flohmittel,was auch immer)
und was neurologisch mit ihm ist.Das ist ja auch nicht immer leicht festzustellen
Liebe Grüße Brigitte
mit Peggy Sue
Ich lese ja hier auch immer mit und das Odin jetzt gesundheitliche Probleme hat , tut mir leid.
Ich kenne die Sorgen, wenn man nichts finden kann, aber trotzdem weis,
etwas stimmt nicht.
Nun durch Zufall habe ich heraus gefunden, meinen beiden Hunden Judy, sowie Peggy Sue haben unter
stellenweisen Haarausfall gelitten, Judy ist auch zum Schluss immer mal wieder umgekippt
und hatte noch andere Baustellen. Als bei Peggy Sue am Anfang wieder so ähnlich wie bei Judy,
die Haare ausgingen, da habe ich alles untersuchen lassen von Futterallergie bis sonst was, keine Ergebnisse.
Tja und da bekomme ich einen kleinen Schlaganfall und durfte ein paar Monate nicht fahren und umständehalber war Peggy Sue
da dann nicht regelmäßig beim Tierarzt, meistens eh nur Routineuntersuchungen und Flohmittel und weil es ihr gutging habe ich das Flohmittel
durch ein hochwertiges Flohhalsband ersetzt...und was soll ich sagen: die Haare sprießen und keine Probleme mehr.
Das ist mir erst nicht aufgefallen, aber letztes Jahr ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen und habe im Internet nachgelesen,
wie gefährlich manche Flohmittel (z.B.wie meines damals) sein können, auch neurologisch können die Auswirkungen haben.
Vielleicht wäre da bei Odin auch ein Ansatz zu suchen, ob er Kontakt hat zu chemischen Mittel (Impfen,Flohmittel,was auch immer)
und was neurologisch mit ihm ist.Das ist ja auch nicht immer leicht festzustellen
Liebe Grüße Brigitte